00:00:02: Schau Finanzragazi, schau Enzo.
00:00:08: Tausa
00:00:08: clean!
00:00:09: Enzo.
00:00:09: wir hatten in den letzten Folgen ja schon darüber gesprochen dass so Ereignisse wie jetzt der Iran in der historischen Betrachtung meistens für die Finanzmärkte gar nichts so eine eklatante Rolle spielen.
00:00:19: Wie ist jetzt deine aktuelle Einschätzung dazu?
00:00:22: Ja also bisher geht genau das auf was auch das historische Muster ist.
00:00:26: Wir haben erst mal gesehen Markt reagiert Risikoprimen wird eingepreist Es wird geschaut, was sind die Folgen.
00:00:34: Und der Markt ist jetzt soweit zu sagen okay wir können die folgen glaube ich ungefähr abschätzen.
00:00:38: Wir haben ein Basis-Szenario das der Markt einpreist und wenn das so kommt dann können wir mittlerweile einigermaßen gut einschätzen was es für Gewinde bedeutet.
00:00:48: und man sieht am Markt der ist wieder über dem Level vor dem Konflikt.
00:00:53: also wir haben teilweise im SMP wirklich deutlich höhere Kurse gesehen bedeutet Gewinne wachsen weiter, Markt kann weiter steigen.
00:01:00: Wir gehen wieder in die alten Themen KI und so weiter.
00:01:05: Aber trotzdem hören wir natürlich noch Volatilität weil ehrlicherweise die Nachrichtenlage sich ja täglich stündlich gerne mal ändert je nachdem wer gerade was sagt?
00:01:13: Absolut!
00:01:13: Und ich glaube wir sind auch nicht ganz über dem Berg.
00:01:15: also es bleibt volatil.
00:01:17: Ich sage immer höhere Hoch- und höhere Tiefs in den nächsten Wochen und Monaten.
00:01:23: Wir wissen immer noch nicht, wie es genau aussieht.
00:01:25: Aber in der Aktienmarkt schaut er immer in die Zukunft und schaut was ist der wahrscheinlichste Weg?
00:01:31: Und was eingepreist wird, ist dass alle Parteien doch zu einem Deal kommen möchten und wollen.
00:01:37: Es wird wirklich nochmal holprig hier und da aber wir sprechen gleich nochmal über Unternehmensgewinne.
00:01:42: das sind die Nachrichten.
00:01:43: gut
00:01:44: Lass uns mal auf die Inflationsseite gucken.
00:01:47: Die Inflation ist gestiegen, das ist jetzt auch keine große Überraschung.
00:01:51: Das betrifft Verbraucher und Unternehmen.
00:01:54: Wie sieht es da aus in Europa oder den USA?
00:01:56: Ist eine Belastung für die Verbrauchern, was ihr euch schon Sorgen macht?
00:02:01: Genau, wir werden definitiv ... Also der Krise hat Einfluss auf Inflitionen und auch auf Wachstum.
00:02:08: Es ist immer die Frage Wie groß ist dieser Einfluss?
00:02:11: Also wie besorgt sind wir am Ende.
00:02:13: und wenn mir jetzt einfach mal den Märkten folgen, also Ölpreisen, Gaspreise sieht man eigentlich dass wir eine Normalisierung sehen diese Preise.
00:02:21: Das ist das was der Markt, man kann es sehr schön am Futuresmarkt ablesen.
00:02:25: Die Preise werden höher sein als sie vor dem Krieg waren aber deutlich niedriger als heute.
00:02:30: Und damit kann man sagen, okay ist es eher so ein temporärer Effekt.
00:02:34: Also wir warten keine Rezessionen wie den USA noch in Asien und auch in Europa.
00:02:39: Und Inflation geht aber hoch automatisch also mit Ölpreis.
00:02:42: Öl preis ist Teil des Warenkorbs.
00:02:44: Wir glauben so um einem Prozent in Europa als auf drei Prozent und auch im USA auf einen Ticken über drei Prozent.
00:02:50: das ist aber Das ist der Bahnkorb inklusive aller Energiepreise.
00:02:56: Worauf Zentralbanken gerne schauen, ist die Kerninflation.
00:03:00: Was heißt
00:03:00: das?
00:03:00: Das sind Basisgüter bei denen aus diese volatilen Elemente wie Energie und anderes einfach rausgerechnet werden.
00:03:07: Und hier sehen wir in den USA eigentlich keine Veränderung dessen weil USA ist ja auch insgesamt eher Energieexporteur.
00:03:16: In Europa sehen wir da einen bisschen größeren Effekt, weil Dinge wie Flugtickets zum Beispiel Teil des Warenkorbs sind.
00:03:22: Also sehen wir auch eine leichte Erhöhung und das ist für die Zentralbanken dann schon ein Thema.
00:03:27: Das letzte so Inflation, worauf Zentralbank extrem gut schauen, also was ist so die langfristige Inflationserwartungen im Markt?
00:03:35: Da kann man sich anschauen okay, was sind so?
00:03:37: zehn Jahreserwartung?
00:03:38: gucken auf Break-Evens zum Beispiel Und da sehen wir, dass das den USA wenig bewegt hat.
00:03:44: Aber in Europa ist die Inflationserwartung längerfristig doch gestiegen und sowas muss der Zentralbank dann doch managen.
00:03:50: Das liegt nur an den Energieverbräuchen?
00:03:53: Den unterschiedlichen.
00:03:54: oder dass halt USA eigene Energie herstellen und die Europäer weniger?
00:03:58: Oder was ist da der Kerntreiber?
00:03:59: Das ist sicherlich eine der KernTreiber aber auch die Übersetzung in diese Kerninflationen.
00:04:04: Man sieht einfach, man sagt den USA okay, da gibt es keine Veränderungen als Exporteur eben schon größere.
00:04:12: Man muss bedenken, so was wie gewisse industrielle Zweigebaugewerbe und so die sehr energieintensiv sind.
00:04:18: Die werden der Durchhalt in Europa stärker getroffen und wenn ja durch die Erwartung der Inflation längerfristig steigt dann muss die Zentralbank eigentlich auch aktiv werden.
00:04:28: Und man muss auch sagen dass man in den USA kommen wir Also kommen wir aus einer Zeit, in der wir eher noch restriktiv sind was Zinsen angeht.
00:04:36: Also zinsen sind höher als das man als neutral bezeichnen würde und sie bremsen sozusagen eher die Konjunktur während wenn Europa durchaus im neutral bereit sind.
00:04:46: also dementsprechend glauben wir dass die EZB nicht jetzt direkt etwas machen muss aber wenn sich da keine große Veränderung abzeichnet sicherlich ein zweites Hinschritt nach oben geben muss.
00:04:56: ja
00:04:56: Und jetzt in einem Zeitraum von Sommer irgendwann
00:05:00: oder was nehmt ihr da?
00:05:02: Ich denke, wie sich diese Erwartung verändert.
00:05:06: Die ZB wird kurz warten aber wir denken, dass man so Juni-Juli dann sicherlich was sehen wird.
00:05:12: Wir glauben das es bei wahrscheinlich zwei Zehnschritten bleibt.
00:05:16: Wie gesagt noch keine offiziellen Anpassungen unserer Prognosen gemacht.
00:05:19: deswegen...
00:05:21: Da reden wir nämlich beim
00:05:22: nächsten Mal drüber.
00:05:23: Aber die Erwartung wäre, dass wir da sicherlich ein, zwei, zehn Schritte nach oben sehen.
00:05:26: Okay gut jetzt Inflation meistens ja irgendwie Einfluss auf die Wirtschaft.
00:05:31: wie siehst du denn das Wirtschaftswachstum Europa USA?
00:05:35: Siehst Du da eine Gefährdung oder ist das Wie gesagt, auf Unternehmensgewöhnende kommen wir noch.
00:05:39: Aber siehst du das trotzdem noch stabil oder muss man da ein Auge drauf
00:05:42: haben?
00:05:43: Wir sehen schon Einfluss... Also wir denken so in den USA.
00:05:46: Da musst du mal genau schauen, dass ich die letzten Zahlen mir auch angucke.
00:05:49: Denken wir, so Null-Kommer vier Prozent weniger wachstum.
00:05:51: Also wir waren bei zwei Kommand drei Prozent davon würden wir sagen kommt die Hälfte ungefähr von einfach höheren Ölpreisen und die andere Hälfe ist technischer Faktor.
00:06:01: also Jetzt wird der Quartal des BIP-Wachstums in den USA deutlich oder wurde revidiert, deutlich niedriger als gedacht.
00:06:08: Hatten Effekt aufs neue Jahr.
00:06:09: Können wir mal kurz ausblenden?
00:06:10: Aber insgesamt gehen wir.
00:06:11: von zwei Komma drei Prozent schätzen wir unter unter zwei so eins Komma neun.
00:06:16: Was
00:06:16: ja auch immer noch solide ist.
00:06:17: Genau
00:06:17: das war für
00:06:18: die USA Solide.
00:06:19: Also
00:06:19: sehr solide wenn man denkt also wenn wir zwei Prozent Wachstum hätten in Deutschland wären wir sehr glücklich und daher sieht man weiterhin sehr sehr solides Wachsom.
00:06:27: Also etwas weniger.
00:06:28: Und auch hier für Europa Wir sehen ungefähr auch Null Komma drei Prozent weniger in Europa.
00:06:38: Da ist der Effekt Tickengröße, auch in Deutschland.
00:06:40: da gehen wir wahrscheinlich wenn wir auf knapp unter einem Prozent kommen von eher eins Komma zwei Prozent Wachstum und leicht über ein Prozent.
00:06:47: wer merkt kalender adjustiert letztes Mal besprochen nicht.
00:06:50: kalender ajustiert leicht über Einprozent falls sich die zuhörer fragen was das bedeutet.
00:06:55: gerne in die letzte Folge
00:06:56: ja die letzte Vorbereihung absolut.
00:06:58: Das heißt auch hier Der Effekt ist da, aber es machbar.
00:07:01: und wir denken das erste ... Ja, das hälfte halt sicherlich schwieriger wird aufgrund der höheren Energiepreise.
00:07:08: Wir haben auch Gegenläufe-Effekte.
00:07:09: Also ein klassisches Beispiel ist Tourismus.
00:07:13: also wir erwarten dass Tourismus in Europa zum Beispiel stärker sein wird als ursprünglich gedacht, weil einfach viele Reiseziele der Zeit ausfallen.
00:07:22: Also ich fliege ja in den USA im Sommer.
00:07:24: Ja das sind alle der Medien.
00:07:26: Gehör' ich aber nicht genau!
00:07:27: Gehöre ich nicht zur Mehrheit.
00:07:28: Aber wir sehen natürlich schon jetzt Buchungen die gerade so mitten außen aber auch Türkei und so deutlich niedriger ausfallen damit sicherlich mehr Europäer in Europa bleiben, aber auch mehr Amerikaner nach Europa kommen.
00:07:44: Und das Letzte ist, der Effekt ist auch kleiner.
00:07:47: Weil einfach die Öl-Sensitivität der Wirtschaft besonders in den USA aber auch in Europa deutlich geringer ist.
00:07:53: und da gibt es immer so ein anschauliches Beispiel.
00:07:56: Um neunzehntfünfundsechzig, was glaubst du, was ein Auto gebraucht hat für hundert Kilometer?
00:08:01: Ein Sprit!
00:08:02: Oh Gott, vierzehn Liter...
00:08:04: ...fünfundzwanzig.
00:08:04: Im
00:08:05: Ernst?!
00:08:05: Fünfund zwanzigteilfundund Kilometer.
00:08:07: Heute sagt man Durchschnitt, dann guckt mal welche Zahl man schon eher bei sieben.
00:08:11: Und das ist so ein bisschen repräsentativ, dass die Wirtschaft insgesamt einfach weniger von Öl abhängen ist und den Mittlereffekt.
00:08:17: sicherlich kleiner ausfällt als jetzt vor dreißigvierzig Jahren oder die berühmten siebziger Jahre an die Ölkrise.
00:08:23: Ja und ich hatte jetzt auch irgendwo gelesen, dass der aktuelle...die aktuellen Umstände auch dieses Thema Wärmepumpe in Deutschland total boostet was dann ja auch in den Haushalten wahrscheinlich den den Ölverbrauch einfach bei Ölheizung oder das es dann weniger Öl heizung gibt den Verbrauch dann auch noch mal runter bringt?
00:08:37: Genau.
00:08:37: also man sieht
00:08:38: natürlich...
00:08:39: Man sieht Elektrifizierung ist sicherlich ein wichtiger Aspekt denn wenn man Elektroautos hat zum Beispiel gilt halt der Energiemix des Landes und er kann halt alles sein, eben nicht nur Öl oder nicht nur Benzin.
00:08:54: Jetzt hat ja die deutsche Regierung oder versucht die deutsche Regierung etwas gegenzusteuern mit ein paar Maßnahmen.
00:08:59: Sie wollen temporär die Energiesteuer auf Benzin und Diesel reduzieren.
00:09:03: sie wollen Arbeitgebern die Möglichkeit geben tausend Euro Steuerfrei an ihre Mitarbeiter auszuzahlen Mal jenseits von der politischen Bewertung.
00:09:11: Wie siehst du das aus einer wirtschaftlichen Perspektive?
00:09:14: Das ist typische Subvention, ich weiß es wird dann sehr stark debattiert wie gut oder wie schlecht das ist und da kann man sich definitiv auch darüber streiten.
00:09:23: aber die Idee ist natürlich zu sagen Man gibt einen Teil der Mehreinnahmen der Steuern zum Beispiel zurück.
00:09:29: damit hat man günstige Preise.
00:09:30: dass eine Art Subvention macht Dinge wieder günstiger und das ist nicht anders als ein Fiskalimpuls Wie gesagt, ist erstmal rein ökonomisch gesehen.
00:09:41: Wenn man sich der Staat sich das leisten kann was Deutschland durchaus kann, ist es fair.
00:09:46: Bei den Tausend Order ist es glaube ich zu sagen ob die dann gezahlt werden oder nicht.
00:09:50: Ich glaube ich muss hier das Unternehmen für sich natürlich entscheiden.
00:09:53: aber ich glaube wir haben eine Situation und da können wir mal nochmal darüber reden in der Zukunft.
00:09:58: aber es gibt so ein schönes Konzept das heißt Transfer-Enzugskurve.
00:10:01: Das zeigt wie viel Geld einem übrig bleibt, wenn man ein gewisses Monatseinkommen hat.
00:10:05: Wenn man alles zusammenrechnet also Steuern und Abgaben aber auch alle Transferleistungen bekommt.
00:10:10: Alle Zuschüsse oder keine Zuschüssen.
00:10:13: Und da ist es schon so dass bei niedrigeren Gehältern gehen da sich in sechzigundneunzig Prozent jedes Euros das man so kriegt geht da weg.
00:10:21: Also im schlimmsten Fall teilweise, neunzig oder achtzig Cent pro Euro bei Gehältern von tausend Euro.
00:10:29: Und diese tausenden Euro immer die jetzt gibt bleiben halt komplett mal da und ich glaube das ist so ein bisschen die Idee dahinter.
00:10:36: und wie gesagt kann verstehen dass man dann unterschiedliche Meinungen drauf hat.
00:10:40: aber die Regierung versucht zumindest einen Teil dieses ökonomischen temporären Impact einfach zu managen
00:10:51: Pasta-Gastufe Deutschland und die USA im Hinblick auf Rezession oder auch Wirtschaftswachstum.
00:10:59: Wo siehst du das?
00:11:00: Ist es verkocht, Alldente da?
00:11:03: Ja also ich würde sagen, dass ist ein bisschen roh in dem Sinn weil jetzt weniger Wirtschaftswachsen ist als wir ursprünglich gedacht haben.
00:11:12: Es ist aber eine Verschiebung, wir glauben, dass es managebar ist.
00:11:16: Damit bleiben wir auf dem Fahrt für die Märkte, aber mit etwas weniger Momentum.
00:11:21: Okay!
00:11:22: Dann würde ich gerne auf einen zweiten Block kommen, der jetzt nicht so in den Medien gehypt ist, aber aktuell läuft gerade die Berichtssaison?
00:11:29: Das ist für euch Portfoliomanager sehr wichtig.
00:11:32: Achtundvierzig Unternehmen des S&P-Fünfhundert haben schon berichtet über ihre Gewinne oder auch Nichtgewinne und diese Achtunvierzige Unternehmen machen tatsächlich schon siebzehn Prozent der Indexgewinne aus.
00:11:42: Wie läuft also die Berichtssaison aktuell?
00:11:44: wie schätzt ihr es ein?
00:11:45: Das ist sehr, sehr gut angelaufen.
00:11:47: Es ist wieder natürlich sehr tech heavy aber wenn ich mir angucke Gewinnwachstum ist mittlerweile bei zwölf Prozent über dem Vorjahr die Tech-Gewinne vierundzwanzig Prozent.
00:11:58: also wir haben jetzt mittlerweile die Grade Ten nicht nur mal die Mac Seven.
00:12:02: das werden ein bisschen mehr unternehmen okay Aber wenn man sich hier sehen anguckt vier und zwanzig prozent Gewinnwachstum ja der großen Unternehmen auch außerhalb der der großen zehn haben wir fast zehn Prozent Gewinn wachstums im SMP, was erwartet wird und die ersten Unternehmen bestätigen das.
00:12:21: Also historisch gesehen sogar übertreffen sie etwas mehr als man das im Durchschnitt sieht.
00:12:26: Von daher ist es extrem gut angelaufen und das ist, was wir immer gesagt haben.
00:12:30: so lange die Gewinne weiterlaufen sind das extrem gute News für den Markt und ist auch teilweise ein Grund wieso der SMP wieder da
00:12:38: ist.
00:12:38: Und
00:12:40: wir hatten das ja am Jahresanfang, als wir über den Ausblick gesprochen haben gesagt, dass Thema KI hat uns letztes Jahr extrem begleitet und die Kurse gepusht.
00:12:47: Ist es jetzt auch immer noch das Thema KI, das sich verdichtet?
00:12:51: Dass man also tatsächlich sieht, es ist keine Blase.
00:12:53: Es ist nachhaltig.
00:12:54: Die Unternehmen verdienen damit jetzt auch schon Geld.
00:12:56: oder sind es andere Faktoren?
00:12:58: Also man sieht, das Thema Ki ist auf jeden Fall da.
00:13:01: Das ist immer etwas anders.
00:13:02: Wir haben über diese Bottlenecks gesprochen, also die Flaschenhälse in der Supply Chain, das sehen wir weiterhin.
00:13:09: Also es sind auch die Unternehmen, die da laufen, wenn wir uns mal angucken, können wir gucken zwischen Korea und... also Korea hat ein Gewinnwachstum von zweihundert Prozent und Teilmann von dreißig Prozent.
00:13:20: Das ist getrieben durch wenige Unternehmen,die extrem wichtig in dieser Supply chain sind.
00:13:26: Da sehen wir weiter.
00:13:27: dieses Thema ist dominierend und bleibt auch dominiernd.
00:13:30: Ja, der
00:13:32: ist in Chipschei und Taiwan übrigens auch Semis.
00:13:38: Also von daher sehen wir das... In Europa haben wir etwas weniger Gewinnwachstum, da reden wir über vier Prozent, besonders getrieben über Energiewerte- und Finanzwerten.
00:13:48: Aber auch da bekommen wir von zehn Jahren Nullprozentwachstum.
00:13:52: Auch hier ist es
00:13:53: ungefähr so auch in den Erwartungen.
00:13:56: Dementsprechend bisher, natürlich ist es noch früh in der Berichtssaison Sieht das ganz gut aus?
00:14:02: Natürlich gibt es ein paar Unternehmen, bei denen man nur ein paar Branchen jetzt wenn man sich Airlines anschaut.
00:14:09: Man sehen wird da wird's ein bisschen holpriger werden, weil natürlich dann Sprechpreise steigen
00:14:13: etc.,
00:14:14: aber insgesamt sind Gewinne extrem gut aus und insgesamt sind Indizes eben nicht so energieintensiv wie sie mal waren und dementsprechend bleiben wir da positiv.
00:14:26: Schön, also Pasta-Garstufe für Unternehmen sagen wir.
00:14:29: Das ist
00:14:30: Alldente!
00:14:30: Genau so mögen wir es.
00:14:32: Perfekt.
00:14:33: Das heißt aber aus einer Anlegersicht im Grunde ich wiederhole uns da weil wir das eigentlich fast jedes Mal erzählen ist nach wie vor Ruhe bewahren.
00:14:42: ja es wird zu Schwankungen kommen aber das Gesamtbild ist weiter in Ordnung kann man so sagen oder?
00:14:48: Ja, also genau.
00:14:49: Ich glaube, wenn man mal schaut was wir so im Anfang des Jahres gesagt haben, haben ja dieses Thema gesagt naja wir haben vernünftiges Gewinnwachstum Wirtschaftlex weiter, wir sind keine Rezession.
00:14:58: Wir haben gesagt dass Zentralbanken Zinsen senken.
00:15:02: jetzt haben ein bisschen anderes Bild.
00:15:03: wir glauben weiterhin das die FED senken wird Also die US-Zentralbank Bisschen später aber wird weitersenken.
00:15:10: Vielleicht sehen wir in Europa eins zwei Zinserhöhungen.
00:15:12: Aber insgesamt ist dieses Bild vielleicht mit weniger Momentum Aber weiterhin da und Gewinne Kommt weiter durch.
00:15:20: und ich zitiere jetzt mal meinen Aktienchef, der sagt immer gut News ist good news für den Aktiemarkt.
00:15:24: Also
00:15:25: dann sollte das ja ganz ehrlich da hören wir auf!
00:15:30: Dann bedanke ich mich und sage ciao bis zum nächsten
00:15:33: Mal!